Heute noch das letzte Deutschland EM Feeling genossen. Schade, dass es jetzt schon vorbei ist :(
Italien ist ein echt schönes Land, dagegen kann man ja nichts sagen, aber im Fußball müssen sie doch wirklich nicht besser sein als wir.
Zum Glück ist die WM ja schon in 2 Jahren und da werden wir Weltmeister!
Dann sehen die Fanmeilen wieder so aus:
Hallo :)
Schön, dich hier auf dieser Seite Willkommen heißen zu können.
In diesem Blog geht es um das Teilen von Gedanken, Ideen und Erlebnisse rund um mein Auslandsjahr in den USA.
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Donnerstag, 28. Juni 2012
Mittwoch, 27. Juni 2012
American way of life on TV
Gerade den "How I met your mother"-Marathon gesehen, schöne Einstimmung ins amerikanische Leben und die Gesellschaft :)
Montag, 25. Juni 2012
Schritte zählen
Schritt 2, 3 und 4 der Visumsbeschaffung sind geschafft.
Schritt eins ist ein Farbpassbild, das ich in den nächsten Tagen nach den umfassenden Kriterien erst machen lassen muss.
Aber Schritt 2 und 3 konnte ich auch schon an einem Sonntag machen.
Das sind nämlich das Ausfüllen von dem online Visa-Antragsformular (DS-160) und das bezahlen der SEVIS-Gebühr.
Das Formular DS-160 war ziemlich umfangreich, so saß ich daran statt der angegebenen 1 Stunde, ganze 2 1/2 Stunden daran, obwohl das zum Teil an einem Missverständnis, über ein früheres Visum, lag.
Das bezahlen der SEVIS-Gebühr hat meine Mutter dann übernommen und die beträgt immerhin auch 180€.
Schritt 4 ist das Festmachen eines Termins im Konsulat. Diesen konnte ich erst heute morgen machen. Dabei kostet allein ein Anruf da 15€.
Bei dem Gespräch, was übrigens auf Englisch war, habe ich erfahren, dass der früheste Termin im Konsulat in Berlin am 24.08. ist. Da ich meinen Flugtermin noch nicht habe und er theoretisch sogar am 01.08. sein könnte, habe ich jetzt einen Termin in Frankfurt. Auf die Zugfahrt freue ich mich schon, sind ja auch nur ein paar Stunden von Hamburg aus.
Jetzt darf ich am 26.07. um 07:30 am Konsulat sein, dabei bin ich doch ein Langschläfer.
Mit Schritt 5 ist dann wieder meine Mutter dran, das Zahlen der Bearbeitungsgebühr für 136€ + 5€ für die Übersendung der Zahlungsbestätigung, das kommt dann auch in den nächsten Tagen.
Schritt eins ist ein Farbpassbild, das ich in den nächsten Tagen nach den umfassenden Kriterien erst machen lassen muss.
Aber Schritt 2 und 3 konnte ich auch schon an einem Sonntag machen.
Das sind nämlich das Ausfüllen von dem online Visa-Antragsformular (DS-160) und das bezahlen der SEVIS-Gebühr.
Das Formular DS-160 war ziemlich umfangreich, so saß ich daran statt der angegebenen 1 Stunde, ganze 2 1/2 Stunden daran, obwohl das zum Teil an einem Missverständnis, über ein früheres Visum, lag.
Das bezahlen der SEVIS-Gebühr hat meine Mutter dann übernommen und die beträgt immerhin auch 180€.
Schritt 4 ist das Festmachen eines Termins im Konsulat. Diesen konnte ich erst heute morgen machen. Dabei kostet allein ein Anruf da 15€.
Bei dem Gespräch, was übrigens auf Englisch war, habe ich erfahren, dass der früheste Termin im Konsulat in Berlin am 24.08. ist. Da ich meinen Flugtermin noch nicht habe und er theoretisch sogar am 01.08. sein könnte, habe ich jetzt einen Termin in Frankfurt. Auf die Zugfahrt freue ich mich schon, sind ja auch nur ein paar Stunden von Hamburg aus.
Jetzt darf ich am 26.07. um 07:30 am Konsulat sein, dabei bin ich doch ein Langschläfer.
Mit Schritt 5 ist dann wieder meine Mutter dran, das Zahlen der Bearbeitungsgebühr für 136€ + 5€ für die Übersendung der Zahlungsbestätigung, das kommt dann auch in den nächsten Tagen.
Samstag, 23. Juni 2012
Achterbahnfahrt in Richtung Ausland
Ein Austauschjahr ist wie eine Fahrt mit der Achterbahn.
Zuerst will man unbedingt damit fahren und ist sehr fasziniert von der Vorstellung, dann geht es schnell. Man muss einsteigen und dann kommen die ersten mulmigen Gefühle. Dann gibt es Hochs und Tiefs. Aber es wechselt dann sehr schnell. Am Ende ist man ein bisschen traurig, dass es schon vorbei ist, ein bisschen stolz, dass man es überlebt hat, erfreut wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und eigentlich würde man am liebten sitzen bleiben und noch mal fahren.
Zuerst will man unbedingt damit fahren und ist sehr fasziniert von der Vorstellung, dann geht es schnell. Man muss einsteigen und dann kommen die ersten mulmigen Gefühle. Dann gibt es Hochs und Tiefs. Aber es wechselt dann sehr schnell. Am Ende ist man ein bisschen traurig, dass es schon vorbei ist, ein bisschen stolz, dass man es überlebt hat, erfreut wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und eigentlich würde man am liebten sitzen bleiben und noch mal fahren.
Freitag, 22. Juni 2012
Schülervisum
USA ich koooommmmeeee. Heute sind zumindest schon einmal die Visumsunterlagen gekommen.
Das sieht nach Arbeit aus, aber man kann endlich etwas anderes machen, als untätig rumzusitzen.
Und ohne das Visum dürfte ich ja noch nicht einmal das Land betreten.
Das sieht nach Arbeit aus, aber man kann endlich etwas anderes machen, als untätig rumzusitzen.
Und ohne das Visum dürfte ich ja noch nicht einmal das Land betreten.
Donnerstag, 21. Juni 2012
Vorbereitung USA?
Erster Ferientag, jetzt habe ich über 6 Wochen Zeit mich auf das Auslandsjahr vorzubereiten. Doch im Moment weiß ich gar nicht, wie ich mich vorbereiten kann.
Auf die Sprache ist es leicht, Bücher lesen, Filme schauen oder Lieder hören, manchmal auch mit meiner Mutter Englisch sprechen, aber sonst?
Wie bereitet man sich denn darauf vor, soweit weg von allem was man kennt zu sein, wenn man es noch nie war?
Wenn ihr irgendwelche Vorschläge habt, Tipps nehme ich gerne entgegen :)
Auf die Sprache ist es leicht, Bücher lesen, Filme schauen oder Lieder hören, manchmal auch mit meiner Mutter Englisch sprechen, aber sonst?
Wie bereitet man sich denn darauf vor, soweit weg von allem was man kennt zu sein, wenn man es noch nie war?
Wenn ihr irgendwelche Vorschläge habt, Tipps nehme ich gerne entgegen :)
Mittwoch, 20. Juni 2012
Habt ihr selbst einen Blog?
Dann schaut euch doch Mal Blog Welt an:
http://welt-der-blogger.blogspot.de/2012/06/blogvorstellung.html
Dort gibt es Blogvorstellungen, und Verteilungen von Titeln und Awards.
http://welt-der-blogger.blogspot.de/2012/06/blogvorstellung.html
Dort gibt es Blogvorstellungen, und Verteilungen von Titeln und Awards.
Letzte Monate...
Heute war mein letzter Schultag, ein denkwürdiger Tag, denn ich werde wahrscheinlich nie wieder diese Schule als Schülerin besuchen. Die Profile auf anderen Schulen sagen mir mehr zu.
Es war ein weiterer Schritt in Richtung Ausland und dazu echt schwerer.
Es sind jetzt weniger als 3 Monate, die mir noch bis zu meiner Abreise bleiben, vielleicht auch nur 1,5.
Im Moment habe ich noch keine Gastfamilie, keine Visumsunterlagen und auch noch keinen Abflugtermin.
Langsam wird man ungeduldig, will endlich wissen, wie es weitergeht.
Sich mit der Gastfamilie in Kontakt setzen.
Man kann ohne die Visumsunterlagen keinen Termin beim Konsulat machen, den man aber braucht um das Visum zu bekommen, doch mittlerweile bekommt man keinen Termin mehr, vor allem nicht in Berlin und das Konsulat behält den Pass nach dem Interview noch 3-10 Tage da.
Es war ein weiterer Schritt in Richtung Ausland und dazu echt schwerer.
Es sind jetzt weniger als 3 Monate, die mir noch bis zu meiner Abreise bleiben, vielleicht auch nur 1,5.
Im Moment habe ich noch keine Gastfamilie, keine Visumsunterlagen und auch noch keinen Abflugtermin.
Langsam wird man ungeduldig, will endlich wissen, wie es weitergeht.
Sich mit der Gastfamilie in Kontakt setzen.
Man kann ohne die Visumsunterlagen keinen Termin beim Konsulat machen, den man aber braucht um das Visum zu bekommen, doch mittlerweile bekommt man keinen Termin mehr, vor allem nicht in Berlin und das Konsulat behält den Pass nach dem Interview noch 3-10 Tage da.
Dienstag, 19. Juni 2012
Playlist für die USA
Musik ist oft das beste Mittel, um die Gefühle zu beeinflussen.
Da die beim Auslandsaufenthalt oft ein wenig durcheinander sind, habe ich hier eine kleine Playlist zusammengestellt, um besser durch diese Zeit zu kommen:
Carry On, Fun:
Live my life, Far east Movement:
Dieser Weg, Xavier Naidoo:
Walk of life, Dire Straits:
Paradise, Coldplay:
Stronger, Kelly Clarkson:
Wenn ihr selbst noch Lieder kennt, bei denen ihr meint, dass sie noch in diese Liste müssen, kommentiert einfach und ich füge sie dann in die Liste ein :)
Da die beim Auslandsaufenthalt oft ein wenig durcheinander sind, habe ich hier eine kleine Playlist zusammengestellt, um besser durch diese Zeit zu kommen:
Carry On, Fun:
Dieser Weg, Xavier Naidoo:
Walk of life, Dire Straits:
Wenn ihr selbst noch Lieder kennt, bei denen ihr meint, dass sie noch in diese Liste müssen, kommentiert einfach und ich füge sie dann in die Liste ein :)
Montag, 18. Juni 2012
Sonntag, 17. Juni 2012
Einfach Deutsch(/Amerikanisch)
Im Moment ist ja wie allseits bekannt Fußballeuropameisterschaft.
Da rutscht man als Land näher zusammen und einem wird noch einmal bewusst, wie gut es einem hier geht, wie schön das Land in dem man lebt und wie schön so ein Zusammenhalt ist.
Ja, ich lebe gerne in Deutschland und ja, ich freue mich trotzdem sehr auch ein anderes Land kennen zu lernen und ein Teil von ihm zu werden.
In Amerika ist dieser Zusammenhalt insgesamt viel stärker ausgeprägt. Man identifiziert sich dort nicht nur zu sportlichen Großereignissen mit dem Land, sondern auch mit dem Staat, der Stadt und der eigenen Schule zu jeder Zeit.
Darauf freue ich mich jetzt auch schon sehr und wenn ich wiederkomme, wird mein Herz wahrscheinlich zu einem kleinen Teil für die USA schlagen.
Da rutscht man als Land näher zusammen und einem wird noch einmal bewusst, wie gut es einem hier geht, wie schön das Land in dem man lebt und wie schön so ein Zusammenhalt ist.
Ja, ich lebe gerne in Deutschland und ja, ich freue mich trotzdem sehr auch ein anderes Land kennen zu lernen und ein Teil von ihm zu werden.
In Amerika ist dieser Zusammenhalt insgesamt viel stärker ausgeprägt. Man identifiziert sich dort nicht nur zu sportlichen Großereignissen mit dem Land, sondern auch mit dem Staat, der Stadt und der eigenen Schule zu jeder Zeit.
Samstag, 16. Juni 2012
Langer Weg in die USA
Im Moment kann ich nichts anderes tun, als zu warten, darauf, dass sich die Organisation meldet.
Doch um hierhin zu kommen, musste ich ziemlich viel machen.
Zuerst eine Bewerbung an das Parlamentarische-Patenschafts-Programm (kurz PPP), ein Vollstipendium, welches vom Bundestag bezahlt wird und bei dem man die deutsche Schülerschaft im Ausland repräsentiert, schreiben. Dieses bestand aus persönlichen Angaben und einem ausführlichen Brief, indem ich mich vorstellen und meine Gründe, für das Auslandsjahr, beschreiben sollte.
Dann kam das Vorstellungsgespräch mit den anderen Bewerbern.
Zur Vorbereitung sollten wir zwei Gegenstände mitbringen, eines, welches uns selbst repräsentieren und eines welches für unsere Heimatregion stehen sollte. Ich habe um mich darzustellen meinen Rudereinteiler mitgenommen. Rudern ist ein sehr wichtiger Teil in meinem Leben. Es sollte für den Zusammenhalt in dem Verein, meine Freunde dort und die Zeit die ich dort verbringe stehen, aber vor allem mich widerspiegeln oder wie ich gerne wäre.
Ausgeglichen, dynamisch, zielorientiert, kraftvoll, perfektionistisch, schnell, elegant und besonders.
Für die Stadt in der ich lebe, Hamburg, habe ich eine Hansekogge aus Ton geformt und auf das Segel aus Stoff das Hamburger Wappen gesetzt. Diese Kogge steht für die Hamburger Geschichte, den Handel, den Hafen, der Hamburg ausmacht, die Verbindung durch den Handel und die Elbe mit der gesamten Welt. Sie soll Hamburg als eine weltoffene Metropolenstadt darstellen.
Bei dem Bewerbungsgespräch gab es Gruppengespräche, ein Einzelinterview, eine Präsentation und als Überraschung einen Politik- und Geschichtstest, zwischendurch ein paar Spiele zur Auflockerung.
Leider habe ich aber eine Absage für das PPP bekommen, bin danach aber bei der Organisation geblieben, über die das ganze gelaufen ist, Experiment e.V..
Dort mussten meine Eltern, meine Lehrer und vor allem ich seitenlange online Platzierungsunterlagen ausfüllen, mit persönlichen Angaben, Einschätzungen der Lehrer, der Eltern, einen Brief an die Gastfamilie, Bilder von meinem Leben, Zeugnisse und vieles mehr.
Außerdem musste ich zu einer ärztlichen Untersuchung und alle versäumten Impfungen nachholen.
Diese Platzierungsunterlagen bekommt dann die Partnerorganisation im Ausland.
Um den Familien dort bei der Auswahl des Gastschülers zu Helfen, hat Experiment von jedem eine Animation nach den gemachten Angaben erstellt.
Diese ist meine (leider sind die in nicht so guter Qualität):
Doch um hierhin zu kommen, musste ich ziemlich viel machen.
Zuerst eine Bewerbung an das Parlamentarische-Patenschafts-Programm (kurz PPP), ein Vollstipendium, welches vom Bundestag bezahlt wird und bei dem man die deutsche Schülerschaft im Ausland repräsentiert, schreiben. Dieses bestand aus persönlichen Angaben und einem ausführlichen Brief, indem ich mich vorstellen und meine Gründe, für das Auslandsjahr, beschreiben sollte.
Dann kam das Vorstellungsgespräch mit den anderen Bewerbern.
Zur Vorbereitung sollten wir zwei Gegenstände mitbringen, eines, welches uns selbst repräsentieren und eines welches für unsere Heimatregion stehen sollte. Ich habe um mich darzustellen meinen Rudereinteiler mitgenommen. Rudern ist ein sehr wichtiger Teil in meinem Leben. Es sollte für den Zusammenhalt in dem Verein, meine Freunde dort und die Zeit die ich dort verbringe stehen, aber vor allem mich widerspiegeln oder wie ich gerne wäre.
Ausgeglichen, dynamisch, zielorientiert, kraftvoll, perfektionistisch, schnell, elegant und besonders.
Für die Stadt in der ich lebe, Hamburg, habe ich eine Hansekogge aus Ton geformt und auf das Segel aus Stoff das Hamburger Wappen gesetzt. Diese Kogge steht für die Hamburger Geschichte, den Handel, den Hafen, der Hamburg ausmacht, die Verbindung durch den Handel und die Elbe mit der gesamten Welt. Sie soll Hamburg als eine weltoffene Metropolenstadt darstellen.
Bei dem Bewerbungsgespräch gab es Gruppengespräche, ein Einzelinterview, eine Präsentation und als Überraschung einen Politik- und Geschichtstest, zwischendurch ein paar Spiele zur Auflockerung.
Leider habe ich aber eine Absage für das PPP bekommen, bin danach aber bei der Organisation geblieben, über die das ganze gelaufen ist, Experiment e.V..
Dort mussten meine Eltern, meine Lehrer und vor allem ich seitenlange online Platzierungsunterlagen ausfüllen, mit persönlichen Angaben, Einschätzungen der Lehrer, der Eltern, einen Brief an die Gastfamilie, Bilder von meinem Leben, Zeugnisse und vieles mehr.
Außerdem musste ich zu einer ärztlichen Untersuchung und alle versäumten Impfungen nachholen.
Diese Platzierungsunterlagen bekommt dann die Partnerorganisation im Ausland.
Um den Familien dort bei der Auswahl des Gastschülers zu Helfen, hat Experiment von jedem eine Animation nach den gemachten Angaben erstellt.
Diese ist meine (leider sind die in nicht so guter Qualität):
Freitag, 15. Juni 2012
Vorbereitungsseminar
Ich hatte vor ein paar Wochen noch gar keine Vorstellung von dem Vorbereitungsseminar, keine Erwartungen und Wünsche. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich gar keine Lust darauf, aber meine Mutter kam ständig damit an, wie toll das wohl werden wird und eine Freundin von mir, die das auch schon hinter sich hatte, war auch total begeistert davon.
Als Vorbereitung für das Seminar sollten wir eine kreative Arbeit erstellen, was Amerika für uns darstellt, unsere Erwartungen und Ängste.
Ich habe mich entschieden eine Collage zu erstellen. Dafür bin ich durch ganz Hamburg gelaufen, um die USA in meiner jetzigen Heimat darstellen zu können und habe das gesamte Internet, sowie meine Photoalben von meinem Urlaub durchsucht.
Herausgekommen ist eine "kleine" Freiheitsstatue:
Mit der habe ich mich also nach Oberwesel (dort fand das Seminar statt) aufgemacht.
Auffällig war die 1 Meter hohe Statue schon und so wurde ich direkt beim Umsteigen in Koblenz von einer kleinen Gruppe angesprochen, ob ich nicht auch auf dem Weg zur USA-Vorbereitung sei.
Was genau bei dem Seminar dann passiert ist, sage ich lieber nicht, denn dieses Erlebnis will ich keinem vorwegnehmen.
Doch eins kann ich ganz sicher sagen, es bringt wahnsinnig Spaß, man muss sich einfach darauf einlassen und mitmachen, offen für Neues sein.
Mich hat das Seminar sehr gut auf das Bevorstehende vorbereitet.
Man konnte sich gut mit seinen Erwartungen, Wünschen und Ängsten auseinandersetzen und sich mit Jugendlichen austauschen, die genau das gleiche durchmachen wie man selbst.
Als Vorbereitung für das Seminar sollten wir eine kreative Arbeit erstellen, was Amerika für uns darstellt, unsere Erwartungen und Ängste.
Ich habe mich entschieden eine Collage zu erstellen. Dafür bin ich durch ganz Hamburg gelaufen, um die USA in meiner jetzigen Heimat darstellen zu können und habe das gesamte Internet, sowie meine Photoalben von meinem Urlaub durchsucht.
Herausgekommen ist eine "kleine" Freiheitsstatue:
Mit der habe ich mich also nach Oberwesel (dort fand das Seminar statt) aufgemacht.
Auffällig war die 1 Meter hohe Statue schon und so wurde ich direkt beim Umsteigen in Koblenz von einer kleinen Gruppe angesprochen, ob ich nicht auch auf dem Weg zur USA-Vorbereitung sei.
Was genau bei dem Seminar dann passiert ist, sage ich lieber nicht, denn dieses Erlebnis will ich keinem vorwegnehmen.
Doch eins kann ich ganz sicher sagen, es bringt wahnsinnig Spaß, man muss sich einfach darauf einlassen und mitmachen, offen für Neues sein.
Mich hat das Seminar sehr gut auf das Bevorstehende vorbereitet.
Man konnte sich gut mit seinen Erwartungen, Wünschen und Ängsten auseinandersetzen und sich mit Jugendlichen austauschen, die genau das gleiche durchmachen wie man selbst.
Donnerstag, 14. Juni 2012
Ängste und Befürchtungen
Ich denke jeder, der ins Ausland geht, freut sich nicht nur, sondern weiß auch, dass es auch negative Seiten an einem Auslandsjahr gibt. Man hofft aber und geht davon aus, dass die Positiven überwiegen.
Ich habe mir natürlich auch so meine Gedanken gemacht, was so ein Jahr alleine, in einem fremden Land, für mich und mein Leben bedeutet.
Hier zu Hause in Deutschland, lebe ich alleine mit meiner Mutter zusammen und habe daher auch ein ziemlich enges Verhältnis zu ihr.
Ich frage mich also oft, ob ich es ohne sie überhaupt so lange aushalte, das längste was ich bis jetzt von zu Hause weg war, waren 6 Wochen. Mein größtes Problem wird also denke ich mein Heimweh werden, auch wenn ich das hier, wenn ich kürzere Zeit wegfahre, nicht habe. Da freue ich mich auch mal ein wenig Abstand zu ihr zu gewinnen.
So hoffe ich aus tiefstem Herzen, in eine Familie zu kommen, die mich wirklich als ein neues Familienmitglied ansieht und aufnimmt.
Dass ich in Amerika neue Freunde finde, davon gehe ich aus, aber trotzdem wird es sehr hart, meine "alten" Freunde hier zu verlassen.
Ich werde auf jeden Fall versuchen mit ihnen in Kontakt zu bleiben, aber mit einer so großen Abstand wird man sich, denke ich, voneinander entfernen.
Am Anfang werde ich wahrscheinlich Probleme haben bei der Kommunikation, ich kann im Moment noch gar nicht abschätzen, wie gut ich wirklich Englisch sprechen kann.
Dabei habe ich vor allem vor der High School Angst, denn die Gastfamilie kann da ja noch eher auf einen Rücksicht nehmen.
Aber ich habe gehört, dass die Schulen in den USA nicht so anspruchsvoll sind, das ist zumindest ein wenig beruhigend.
Ich habe mir natürlich auch so meine Gedanken gemacht, was so ein Jahr alleine, in einem fremden Land, für mich und mein Leben bedeutet.
Hier zu Hause in Deutschland, lebe ich alleine mit meiner Mutter zusammen und habe daher auch ein ziemlich enges Verhältnis zu ihr.
Ich frage mich also oft, ob ich es ohne sie überhaupt so lange aushalte, das längste was ich bis jetzt von zu Hause weg war, waren 6 Wochen. Mein größtes Problem wird also denke ich mein Heimweh werden, auch wenn ich das hier, wenn ich kürzere Zeit wegfahre, nicht habe. Da freue ich mich auch mal ein wenig Abstand zu ihr zu gewinnen.
So hoffe ich aus tiefstem Herzen, in eine Familie zu kommen, die mich wirklich als ein neues Familienmitglied ansieht und aufnimmt.
Dass ich in Amerika neue Freunde finde, davon gehe ich aus, aber trotzdem wird es sehr hart, meine "alten" Freunde hier zu verlassen.
Ich werde auf jeden Fall versuchen mit ihnen in Kontakt zu bleiben, aber mit einer so großen Abstand wird man sich, denke ich, voneinander entfernen.
Am Anfang werde ich wahrscheinlich Probleme haben bei der Kommunikation, ich kann im Moment noch gar nicht abschätzen, wie gut ich wirklich Englisch sprechen kann.
Dabei habe ich vor allem vor der High School Angst, denn die Gastfamilie kann da ja noch eher auf einen Rücksicht nehmen.
Aber ich habe gehört, dass die Schulen in den USA nicht so anspruchsvoll sind, das ist zumindest ein wenig beruhigend.
Mittwoch, 13. Juni 2012
Warum Amerika?
Ich mache ein Auslandsjahr um eine neue Kultur kennenzulernen, Erfahrungen zu sammeln und mich selbst weiterzuentwickeln, reifer und offener für Neues zu werden.
Da war ich mit meiner Tante, meinem Onkel und meinem Cousin in Florida und habe da eine Rundreise gemacht, aus der ich echt viel mitgenommen habe, vor allem den Wunsch wiederzukommen.
Dabei hat mich nicht nur die außergewöhnliche Natur, Tier- und Pflanzenwelt, fasziniert, sondern auch die Offenheit und Freundlichkeit der Menschen.
Um diese Gesellschaft näher kennenzulernen und zu verstehen, ist es am besten, selbst in diese einzutauchen.
Ich habe mich also entschlossen dieses Abenteuer einzugehen, wie viele andere Austauschschüler mit mir.
Dienstag, 12. Juni 2012
Gründe für diesen Blog
Langsam neigt sich die Schule dem Ende zu und ich merke, wie das Auslandsjahr, welches ich zwar schon ein Jahr lang plane, aber welches immer in weiter ferne lag, immer näher rückt.
Mit dem Vorbereitungsseminar ist plötzlich alles so real geworden.
Hier möchte ich meine Gedanken, Ideen und Erlebnisse festhalten, damit auch andere, die jetzt oder auch später ins Ausland gehen, dieses Abenteuer mit mir teilen können.
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